Wichtige Themen in der Paartherapie können z.B. sein:

  • Konstruktiver Umgang mit Konflikten
  • Miteinander sprechen und zuhören (Beziehungsfenster, Zwiegespräche, wahre Worte)
  • das Spannungsfeld zwischen Abhängigkeit und Autonomie
  • Sexualität, Lust und Intimität
  • ich liebe dich – ich lieb dich nicht: Im Wechselbad der Gefühle
  • emotionale Wunden aus der Kindheit erkennen und verstehen
  • Systemische Verstrickungen lösen
  • Werte, Pflichten und Gewohnheiten
  • Verzeihen können
  • gemeinsam altern 
  • von der Familienzeit zurück zum Paar
  • Krankheit

Häufig kommen Paare in dem Moment zu mir, wenn sie ihre Beziehung grundsätzlich in Frage stellen, einen Konflikt alleine nicht lösen können, oder traurige und schwierige Veränderungen ihres Lebens miteinander bewältigen wollen.                                 Manche kommen aber auch bereits während es ihnen gut geht, um ihre Beziehung zu vertiefen, sie intimer, vertrauensvoller oder lebendiger zu gestalten.                                                                                                                                                                                           Viele Paare kommen auch auf der Suche nach einer erfüllenden Sexualität an Grenzen, Enttäuschungen und Resignation, die überwunden werden wollen.

Gerade in stressigen und herausfordernden Zeiten fallen wir manchmal auf die Beziehungsmuster unserer Eltern zurück, oder auf unsere reaktive Antwort auf ebendiese. Hier fehlt es oft an Vorbildern für eine konstruktive Konfliktkultur, die nicht durch Kränkung, Schuld und Konsequenzen, sondern durch Transparenz, Selbstverantwortung und Empathie bestimmt wird.

Aber eben dies können wir lernen: als Paar miteinander respektvoll umzugehen, die eigene Persönlichkeit reifen und sich entfalten zu lassen, die Balance von „ich-“ und „wir-Gefühl“ zu finden und vor allem, dabei in Beziehung zu bleiben. David Schnarch beschreibt dies als „Differenzierung“ Der Nährboden hierzu sind Vertrauensbildung, Geduld, Respekt und transparente Kommunikation.

Konflikte in der Partnerschaft erleben wir als kränkend, einengend, enttäuschend und im Widerspruch zu dem, was unser Idealbild von Beziehung ist. Hier nicht in Verbitterung und Rückzug stecken zu bleiben, sondern die Beziehung bewusst zu gestalten braucht Mut und Ehrlichkeit.

Sich einer Paarberatung anzuvertrauen, bietet die Möglichkeit, festgefahrene Argumentationen, alte Glaubenssätze und übernommene Rollenmuster zu erkennen und zu überwinden,

Eine positive Partnerschaft ist eine wunderbare Quelle von Zufriedenheit, Selbstwert und Glück. Doch diese zu erhalten ist manchmal auch ein Ringen, um die Balance zwischen Selbstverantwortung und Empathie, zwischen „gewohnt-Gewordenem“ und Veränderung.

Ich begleite gerne auch ungewöhnliche Beziehungsformen, Transgender und Mehrfachbeziehungen, Patchworkfamilien und junge Paare.

Ich arbeite mit Gesprächstherapie, Gestalttherapie, systemischer Familienaufstellung und prozessorientierter Präsenzarbeit. Auch Sexualtherapie, Mediation, die Arbeit mit dem „Inneren Kind“, Traumatherapie und das Zürcher Ressourcenmodell  (ZRM) sind Werkzeuge meiner Arbeit. Wenn es Ihr persönliches Anliegen ist, können gerne auch Themen wie Bewusstseinsentwicklung, Spiral Dynamics , spiritueller Kontext und Meditation in Ihre Sitzungen bei mir einfließen.